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Einige Hauptprinzipien effizienter Heizung

Innovation hin zu technischer Exzellenz

Innovation hin zu technischer Exzellenz

                                                           

 

Hersteller von Biomassekesseln der Serien ZEUS, PYROGAS, PYROSTAR und PYROSTAR Duo mit einer 50-jährigen Tradition in deren Entwicklung und Produktion in Modra und Vertrieb in der Europäischen Union.

 

   

EINIGE ALLGEMEIN ANWENDBARE GRUNDSÄTZE DER EFFIZIENTEN HEIZUNG

  • Verwenden Sie Holz mit einem Feuchtigkeitsgehalt von maximal 20 %. Warum? 1 kg rohes, frisch geschlagenes Holz enthält 0,5 Liter Wasser, was die Brennqualität deutlich mindert. Lagern Sie das Holz mindestens zwei Jahre lang eingeweicht, und die Heizkosten sinken um mehr als 40 %. Je geringer der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes, desto höher sein Heizwert.
  • Holz, Kohle und Koks unterscheiden sich chemisch stark in ihrer Zusammensetzung. Achten Sie daher beim Kauf eines Heizkessels genau darauf. Warum ? Holz besteht zu bis zu 80 % aus brennbaren, flüchtigen Gasen, die seinen Hauptenergiegehalt ausmachen. Die Konstruktion jedes Heizkessels muss dem jeweiligen Brennstoff entsprechen. Sogenannte Universalkessel, meist Gusseisenkessel, die für Koks, Kohle und Holz geeignet sind, eignen sich nicht, wenn Sie mit Holz heizen möchten. Ein speziell für Holz ausgelegter Heizkessel verbraucht etwa 30 % weniger Brennstoff. Das entspricht einer Ersparnis von rund 240 Euro pro Jahr. Über 10 Jahre summiert sich das auf 2.400 Euro.
  • In einem Kamin, in dem Holz verbrannt wird – üblicherweise mit Rost oder in einer Keramikbrennkammer –, ist eine möglichst hohe Verbrennungstemperatur wünschenswert. Warum? Die bei der Holzverbrennung entstehenden brennbaren Gase benötigen eine Temperatur von mindestens 300 °C für eine optimale Verbrennung und mindestens 700 °C für eine ökologisch ideale Verbrennung. Diese Temperatur ist erreichbar, wenn die Rostoberfläche nicht ungewollt abgekühlt wird, beispielsweise durch einen zu großen Luftüberschuss. Wassergekühlte Roste sind ungeeignet. Geeignet sind Roste aus Keramik und Gusseisen oder eine Kombination aus beidem. Für Verbrennungstemperaturen über 700 °C bietet sich ein Vergasungskessel mit elektronisch gesteuertem Verbrennungsprozess an, der den Wirkungsgrad des Kessels um 10–15 % auf ca. 90 % steigert.
  • Installieren Sie ein Mischventil im Heizkreislauf und, wenn möglich, einen Pufferspeicher. Warum? Bei milderen Witterungsbedingungen, z. B. leichtem Frost oder Temperaturen über Null Grad, entsteht bei einem korrekt dimensionierten Heizkessel und ordnungsgemäßer Heizung überschüssige Wärme. Diese Wärme kann nur dann zum Heizen genutzt werden, wenn diese Speicher in den Heizkreislauf integriert sind.
  • Die Rücklauftemperatur muss so eingestellt werden, dass sie nicht unter 60–65 °C sinkt. Warum? Ein Betrieb des Kessels unterhalb dieser Temperatur führt aufgrund der Eigenschaften des Holzes zur Kondensation von Dämpfen, Teerbildung, Konzentration giftiger Gase und aggressiver Säuren.

 

Indem Sie die oben genannten Grundsätze beachten, schonen Sie die Umwelt, in der Sie leben, sparen Heizkosten, verlängern die Lebensdauer Ihres Heizkessels und erhöhen Ihren Heizkomfort.

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