Drei gute Gründe für das Heizen mit Holz


1. ökologische Verbrennung

aufgenommene Menge CO2 = freigesetzte Menge CO2
Das Holz enthält keine Schwefelverbindungen und Schwermetalle; die freiwerdende Menge CO2 absolut ist 40-50 mal niedriger als die bei der Verbrennung anderer Energieträger


2. ökonomisches Heizen


1 m3 trockenes Holz entspricht 200 m3 Erdgas bzw. 200 Liter Öl


3. vollständige Verbrennung

bleibt nur eine sehr geringe Menge Asche zurück – 100% Mineralstoffe

Die neueste Entwicklung in der Heiztechnik zeigt eine Rückkehr zur Benutzung von Festbrennstoffen. Unsere Gesselschaft, die sich diesem Trend bewußt geworden ist, bringt daher die Holzvergaserkessel ZEUSPYRO mit hervorragenden Eigenschaften auf den Markt.

 

Das Holz als organisches Brennmaterial besteht zu 80-90 Masseprozent aus flüchtigen Stoffen (Kohlenwasserstoff, Kohlendioxid) mit großem Energiewert. Diese Gase werden bei der Verbrennung mit Temperaturen um 200 °C freigesetz. Damit diese mit maximaler Ausnutzung verbrennen können, ist es nötig das Holz mit hohen Temperaturen anzufachen und die Verbrennungstemperaturen gleichmäßig hoch zu halten.

venilator

Bei herkömmlichen Holzkesseln ohne Vergaser werden die Abgasen direkt in den Wärmetauscher eingeleitet. Ein Großteil der Gase kann so nicht verbrennen und gelang dann als schädliche Emission in die Atmosphäre, was eine mangelhafte Ausnutzung der Holzenergie bedeutet d.h. ein niedriger Wirkungsgrad. Die Holzvergasserkessel sind so konstruiert, daß die Abgase aus dem Feuerbett in einen ganzkeramischen Nachverbrennungsraum geleitet werden, wo sie genügend Zeit zum Ausbrennen haben. Somit erreichen sie einen Wirkungsgrad bis zu 90% und das mit niedrigster Schadstoffemissionen.


Der Baum ist ein reines Naturprodukt
 

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Bäume sind in der Lage Sonnenenergie aufzunehmen und zu speichern. Das nennt man die Photosynthese, bei der das Sonnenlicht, CO2 und Wasser in eine organische Verbindung umwandeln. Bei der Verbrennung wird diese Verbindung wieder rückgängig gemacht, die Sonnenenergie in Form von Wärme wieder freigesetzt.
Die CO2 – Abgabe beim Verbrennen ist gleich groß wie die CO2 – Aufnahme beim Wachsen des Baumes. Die Holzverbrennung ist also CO2–neutral und somit im Vergleich zu fossilen Brennstoffen nicht umweltschädlich.